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Nachkriegsfussball
1945-1949
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die Sportkameraden Bernhard Marchewsky, Ernst Hoffmann, Walter Münnich, sowie etwas später Heinz Hoffmann, Rudi Heinrich, Herbert Wesche, Willy und Helmut Schneider waren die Iniziatoren der ersten Finsterwalder Nachkriegsmannschaft - SG Finsterwalde
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das erste Nachkriegsspiel ging gegen die SG Welzow, auf dem Sportplatz an der Kirchhainer Straße mit 3:5 verloren
In der Saison 1946/47 wurde im regionalen Bereich schon wieder in zwei Bezirksklassestaffeln gespielt - Oberlausitz und Westlausitz.
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1947 bel egtedie Finsterwalder SG Rang 7 in der Bezirksklassen-Staffel Westlausitz und 1948 den 9. Platz
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1947 bildete sich in Nehesdorf eine neuer Verein - zunächst unter dem Namen Hertha Finsterwalde (später SG Konsum, SG Kjellberg und BSG Motor-Süd) und Spieler wurden von der Stadtmannschaft abgeworben
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1948 benannte sich die Restmannschaft in "Eintracht" um und war kurzzeitig mit den Handballern gekoppelt, die Großfeld spielten
- es folgte die Umbenennung zu "Einheit Finsterwalde", die nur von kurzer Dauer war, aber den Namen für unseren Sportplatz an der Kirchhainer Straße bis heute prägen sollte
Aus der zwei- wurde eine eingleisige Bezirksklasse und es qualifizierten sich nur die ersten sieben Mannschaften für die neue 16er-Staffel.
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1949 schaffte man den Klassenerhalt nicht und stieg in die Kreisklasse ab
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die Mitglieder der SG Einheit ergriffen schon in der laufenden Serie die Initiative und bereiteten die Gründung einer Betriebssportgemeinschaft (BSG) vor
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der VEB FIMAG sollte Trägerbetrieb werden