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Zusammenschluss zur „Spielvereinigung"
1924 - 1930
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am 18. August 1924: Zusammenschluss von Sparta und dem VfB zur Spielvereinigung, 62 Mitglieder stimmen im alten Ratskeller zu
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1. Vorsitzender wurde Herbert During (ehemals VfB)
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später Wechsel des Vereinslokales - vom „Ratskeller“ zu „Hannemann"
Zwischen 1922 und 1925 wurde die Bezirksliga Niederlausitz in drei Bereiche eingeteilt: Gau Cottbus, Forst sowie Senftenberg. Die drei Staffelsieger spielten den NL-Meister aus, der wiederum in die Endrunde um die SOFV-Meisterschaft kam. Der Sieger daraus durfte an der Deutsche-Meisterschaft-Endrunde teilnehmen. Das schaffte in dieser Zeit, als Vertreter der Niederlausitz nur der FC Victoria Forst. Die Spielvereinigung kämpfte im Gau Cottbus, in der Kreisklasse.
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1924/25 belegen die Männer der Spielvereinigung in der 2. Gruppe, der 1. Kreisklasse, des Gaus Cottbus, in einer Siebener-Staffel Platz 2, hinter der Reserve vom Cottbuser FV 98 und vor Kirchhain - der 1. Platz hätte berechtigt, an einer Aufstiegsrunde in die Bezirksliga, gegen die Sieger der anderen Staffeln, teilzunehmen
Ab 1925 ging es, nach einer erneuten Struktuiränderung, wieder eingleisig, in der Bezirksliga Niederlausitz weiter. Die Sieger der darunterliegenden Gauligen (Forst, Cottbus, Senftenberg) kürten in einer Runde den Aufsteiger dorthin.
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die SpVgg wurden der Gauliga Cottbus zugeteilt
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zwischen 1925 und 1927 konnte man nicht um die Staffelspitze mitspielen
- 1926/27 erkämpfte sich die 2. Männermannschaft den Meistertitel in der 2. Klasse
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1927/28 errang die 1. Garnitur der Spielvereinigung wieder den undankbaren Vizetitel, in ihrer Staffel und verpasste somit die Aufstiegsrunde - trotz 59 Treffern, in 14 Spielen und einer - mit Linke, Schmidt, Ranneberger, Rimpel, Tworowsky und Marschollek - starken Offensive
- in den Serien 1928/29 und 1929/30 kämpfte man weiterhin im unteren Bereich der Cottbuser Gauligastaffel, um jeden Punkt