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Registrierung als „Sportverein Sparta"
1919 - 1924
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am 12. Juni 1919 erfolgte die polizeiliche Eintragung ins Vereinsregister unter dem Namen „Finsterwalder Sportverein Sparta“
Von 1919 bis 1922 wurde der Niederlausitzer Meister in einer eingleisigen Bezirksliga ermittelt. Der Rekordmeister dieser Jahre: FC Ascania Forst.
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Sparta kämpfte in der darunter liegenden 1A-Klasse, mehr gegen den Abstieg - Staffelgegner u.a. TV 1861 Cottbus, Wacker 09 Ströbitz, VfR Olympia 06 Cottbus, MTV Vetschau, Turnerschaft Berge, TV 1861 Forst, Union 05 Cottbus, MTV Guben, Spremberger SC 1920, SV Muskau, Germania Lübben, Turnerschaft Guben, VfB Weißwasser und die 2. Vertretung der Bezirksligaelf von FV 98 Cottbus.
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der gepachtete Platz an der Kirchhainer Straße, zwischen Luckauer Bahn und Nachbarschaft, wurde das vereinseigene Sportplatzgelände und mit einem Holzlattenzaun versehen - Kosten: 4000 RM erbrachte der Verein - jedes Mitglied zahlte wöchentlich eine Reichsmark für die erste die erste Rate (1000 RM), Rest übernahmen die Mitglieder Alfred Gottschlich und Erich Schmidt mit je 1500 RM
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1921: „Propagandaspiel" auf dem Sparta-Sportplatz: eine Stadtauswahl (VfB + Sparta) gegen den SC Dresdener Fußballring, Ostsachsen-Gaumeister der letzten Jahre
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die Verantwortlichen von Sparta und dem VfB Finsterwalde kamen zu Gesprächen zusammen - Ziel: Zusammengehen beider Vereine, für eine sportliche Weiterentwicklung
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nach zähen Vereinigungsverhandlungen und großem Bemühen, besonders des VfB-Kameraden Pätzold, bahnte sich 1924 eine Fusion an
... der VfB Finsterwalde
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gründete sich unter dem Namen „FC Reunion", auch im Jahr 1912 - spielte meist eine Klasse tiefer als Sparta
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nach dem I. Weltkrieg spielten die Zurückgekehrtendes Vereins, ab dem Frühjahr 1919, als „Verein für Bewegungsspiele“ wieder um Punkte
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hatten im sportlich Bereich eher mäßigen Erfolg, aber die Vergnügen zählten zu den bestorganisierten Veranstaltungen der Stadt, wie der Maskenball im „Lindenhof"
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als Vereinslokal des VfB wurde das Viktoria-Hotel genutzt - der Brand in diesem Haus, am 22. Juli 1924, vernichtete sämtliche Vereinsakten