1. Männer

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11. Spieltag 8.11.2009

ESV Lok Falkenberg - SpVgg Finsterwalde I   7:1 ( 2:0 )

 
Maik Friemelt
Sebastian Blobel
Norman Strohfeld Michael Schadock Nico Lauterbach
 
Marco Baurath Christian Sander Malik Borchert Ronny Krämer
 
Stefan Smolka Oliver Bossing
Reserve
Danny Sellnow,
Einwechslungen
20.MinDanny SellnowfürStefan Smolka
Torschützen
19.MinM. Blumberg(1:0)
22.MinD. Görlich(2:0)
57.MinD. Wolf(3:0)
59.MinK. Kießling(4:0)
60.MinK. Kießling(5:0)
80.MinM. Blumberg(6:0)
84.MinOliver Bossing(6:1)
89.MinM. Blumberg(7:1)
Gelbe Karten
Oliver Bossing(75.)Min
Gelb/Rote Karten
Rote Karten
Besonderheiten
Schiedsrichter
F. Daniel (Lausitz)
Zuschauer
70
Spielbericht
Bei nüchterner Betrachtung des Spiels wurde wieder einmal deutlich, dass die Zuordnung einer Favoritenrolle aus Tabellenstand als Momentaufnahme oder auch als Vorankündigung des Falkenberger Stadionssprechers, der SpVgg alles andere als gut zu Gesicht stehen. Die Mannschaft muss das spielen, was sie zur Zeit am besten kann und war an diesem Tag davon sehr weit entfernt. Den wieder zahlreich angereisten SpVgg-Fans konnten diesen desolaten Auftritt nur mit einem
Kopfschütteln quittieren. Bis zur 19. Spielminute schien die Welt noch relativ in Ordnung, obwohl hier schon zu erkennen war, dass der Gastgeber mit dem tiefen Boden wesentlich besser zu recht kam. Die beiden ersten Tore waren dann aber Ausdruck einer weit um sich greifenden Verunsicherung, in deren Folge man den Gastgeber zum Toreschiessen förmlich einlud. Der Halbzeitstand von 2:0 schien noch relativ reparabel. Umstellungen, um in der Offensive mehr Druck zu erzeugen, erwiesen sich dann aber als Rohrkrepierer. Die nächsten fünf Tore fielen nun in munterer Reihenfolge, wobei sich die Fehler, welche diese begünstigten, wie ein roter Faden durch alle Mannschaftsteile zog. Mit Ausnahme von M. Schadock war kaum ein Spieler zu erkennen, der sich mit Macht gegen diese hohe Niederlage stemmte. Der FSV erzielte die Tore weniger mit spielerischem Glanz, vielmehr jedoch als Ergebnis teilweise katastrophaler Fehler, auch von gestandenen Spielern. Der Ehrentreffer durch O. Bossing in der 84. Spielminute war nicht mehr als Ergebniskosmetik. Auch er war nicht fit in das Spiel gegangen, hatte aber durchaus ein paar sehenswerte Aktionen. Der Mannschaft kann man bescheinigen, dass sie die Niederlage sportlich fair annahm und zu einer kritischen Analyse des Geschehens bereit ist. Dieser Umstand verbreitet die Hoffnung, dass die Mannschaft wieder zu alten Tugenden zurück findet und alle Spieler die Vorbereitungen auf die nächsten Spiele wieder etwas intensiver betreiben.



Fotos vom Spiel
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